Klausurtagung der Ökumenischen Konferenz der Notfallseelsorge in NRW

Den Kurs festlegen – Herausforderungen annehmen – den Überblick behalten -in Verbindung bleiben.

Was ein Segelschiff, ein Bauarbeiter, ein Handfunkgerät und eine Brille mit der Zukunft der Notfallseelsorge in NRW zu tun haben? Sie alle dienten als Symbol für einzelne Aspekte, die während der Klausurtagung der Beauftragten der Bistümer und Landeskirchen in NRW im Mai 2024 miteinander beraten wurden.

In gewohnt kollegialer Atmosphäre wurden Perspektiven für die Zukunft der Notfallseelsorge in NRW entwickelt und die auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit notwenigen gemeinsamen Standards bestimmt.

Da sich die Konferenz der Beauftragten für Notfallseelsorge in NRW nicht auf die theoretische Arbeit beschränkt, wurden Arbeitspakete identifiziert und Arbeitsaufträge, wie zum Beispiel die Entwicklung gemeinsamer Standards für die Ausbildung in der Notfallseelsorge, verteilt. Es ist sinnvoll und macht Freude, die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen, ökumenisch auf ein gemeinsames Ziel hin zu steuern und miteinander in Verbindung zu sein.

Die Beauftragten der Landeskirchen und Bistümer in NRW tagten auf dem Heiligen Berg in Wuppertal: (v.l.n.r.) Patrick Philipp (Bistum Aachen), Msgr. Wolfgang Bender (Erzbistum Paderborn), Peter Bromkamp (Bistum Münster), Bianca van der Heyden (Ev. Kirche im Rheinland), Hendrik Münz (Fachberater Feuerwehr VdF), Stephan Koch (Bistum Essen), Matthias Rausch (Ev. Kirche von Westfalen), Babette Schwellenbach (Erzbistum Köln)